Microsoft übernimmt erstmals den Codenamen einer neuen Windows-Version für die Release-Version, Windows 7 wird diesen Namen also auch bei der voraussichtlichen Veröffentlichung Anfang 2010 tragen. Microsoft Manager Mike Nash kommentierte diese Entscheidung dass sein Unternehmen damit Einfachheit ausdrücken möchte.
Anfangs hatte Microsoft auf Versionsnummern und Jahreszahlen als Namensträger gesetzt, später dann Bezeichnungen wie XP oder Vista verwendet um einen gewissen Anspruch auszudrücken. Für die grundlegenden Investitionen in die Plattform-Technik mit Windows 7 besser auszudrücken, hat sich Microsoft nun für die Beibehaltung der einfachen Benennung entschieden.
Windows 7 wird auf der Kernel von Windows Server 2008 basieren, was seinerseit eine Weiterentwicklung von Windows Vista darstellt. Beim geplanten Release 2010 soll es sowohl eine 32- als auch eine 64-Bit Version geben.
Weiterhin soll es vollständig kompatibel zu Vista und wahrscheinlich auch multitouch-fähig sein. Ende Oktober wird bereits eine "developer only release" auf der Professional Developer Conference präsentiert.
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Windows 7 Screen-Shot

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