Zubehör-Branche soll von der verkleinerten Schnittstelle profitieren
Das iPhone 5 wird aller Voraussicht nach einen neuen Dock-Connector erhalten, der kleiner ist als die bislang verwendete Schnittstelle. Vorhandenes Zubehör könnte also nicht mehr mit der neuen iPhone-Generation verwendet werden.
Vor wenigen Wochen hatten bereits mehrere Zubehörhersteller den kleineren Dock-Connector bestätigt. Nun berichtet auch die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf zwei Apple-nahe Quellen, dass Apple den Anschluss verändert. Demnach wird bei der neuen iPhone-Generation ein Anschluss mit 19 Pins verbaut. Der aktuell verwendete Dock-Connector hat 30 Pins.
Apple verbaut die aktuelle Schnittstelle seit der dritten Generation des iPod. Grund für den Wechsel dürfte in erster Linie die Platzersparnis durch den kleineren Anschluss sein. Allerdings dürften sich auch die Zubehörhersteller darüber freuen. Nach Angaben von Reuters ist der Umsatz der Branche seit einiger Zeit rückläufig.
Bei vielen Nutzern dürfte die Änderung für Verdruss sorgen, da neues Zubehör oder Adapter angeschafft werden müssten. Schon die Einführung eines kleineren MagSafe-Anschlusses hatte für Verstimmung unter Apple-Kunden gesorgt, da für vorhandene Stromkabel ein Adapter erforderlich wurde. Apple wollte den Reuters-Bericht nicht kommentieren. Der Zubehör-Anbieter Logitech lehnte eine Stellungnahme ebenfalls ab.
iPhone 5 - Mobilfunkanbieter deutet Start im Oktober an
In die Spekulationen rund um den Verkaufsstart der nächsten iPhone-Generation mischt sich nun auch eine Aussage des US-Mobilfunkanbieters Verizon Wireless. Finanzchef Fran Shammo erklärte, dass ein Release im vierten Quartal dieses Jahres am wahrscheinlichsten sei, also frühestens im Oktober.
Apple hatte die neuen iPhone-Modelle bislang immer im Sommer vorgestellt. Das aktuelle iPhone 4S erschien dagegen erst im Oktober des vergangenen Jahres. Möglicherweise will Apple dieses Muster also beibehalten. Das hatte auch schon ein Manager des Auftragsfertigers Foxconn angedeutet. Foxconn ist der wichtigste Zulieferer von Apple und produziert den Großteil der iPhones.
Das Technikblog Boy Genius Report hatte zuvor berichtet, dass sich das iPhone 5 derzeit in der Engineering Verification Testphase befindet, in der die finale Hardware-Ausstattung festgelegt wird. Danach folgt die Design Verification Testphase mit den letzten Arbeiten am Design und schließlich die Massenproduktion. Die Markteinführung werde wie geplant im Herbst erfolgen.
Quelle: theverge.com
iPhone 5 - Apple liegt voll im Zeitplan
Das Technikblog Boy Genius Report will einige Informationen zum iPhone 5 in Erfahrung gebracht haben. Unter anderem heißt es unter Berufung auf vertrauenswürdige Quellen, dass Apple mit seinem neuen Smartphone voll im Zeitplan liegt.
Demnach befindet sich das iPhone 5 derzeit im EVT-Stadium ("Engineering Verification Test"), bei dem die finale Hardware-Ausstattung festgelegt wird. Danach folgen noch die letzten Arbeiten am Design ("Design Verification Test") und schließlich die Massenproduktion. Die Markteinführung soll dann wie geplant im Herbst erfolgen. Die Gerüchte über einen Release im August sind also offenbar haltlos.
Boy Genius Report will zudem auch einige Details über die Hardware-Ausstattung erfahren haben, wobei es mal nicht um das vermutlich größere Display geht. Unter anderem heißt es, dass das iPhone 5 den neuen Mobilfunkstandard LTE unterstützt. Ob auch die europäischen Netze unterstützt werden oder ob das iPhone 5 wie das iPad 3 nur mit den US-Frequenzen arbeitet, geht aus dem Bericht nicht hervor.
Darüber hinaus soll das iPhone 5 auch über einen integrierten NFC-Chip (Near Field Communication) verfügen. Die Technik wird unter anderem für elektronische Bezahlvorgänge genutzt. Außerdem wird offenbar der Arbeitsspeicher aufgerüstet: Das iPhone 5 soll 1 Gigabyte RAM besitzen und damit doppelt so viel wie das aktuelle iPhone 4S. Das wäre keine große Überraschung: Auch beim iPad 3 wurde der Arbeitsspeicher verdoppelt.
iPhone 5 - wahrscheinlich mit "In-Cell Touch Panel" Technik
Das iPhone 5 soll deutlich dünner sein als das Vorgängermodell. Ermöglicht wird dies durch eine neue Display-Technik für dünnere Bildschirme. Das berichtet das in Apple-Angelegenheiten für gewöhnlich gut informierte Wall Street Journal.
Das Wirtschaftsmagazin berichtet unter Berufung auf informierte Quellen, dass Apple bei der diesjährigen iPhone-Generation auf eine Display-Technik setzt, bei der die Touch-Sensoren schon im LCD-Herstellungsprozess in den Bildschirm integriert werden. Zusätzliche Sensoren und Glasbeschichtung werden dank der "In-Cell Touch Panels" genannten Technik überflüssig.
Nach Angaben des Analysten Hiroshi Hayase von DisplaySearch wird die Dicke des Bildschirms durch die In-Cell-Technik um rund 0,5 Millimeter verringert. Zudem soll auch die Darstellungsqualität davon profitieren. Der Bildschirm wird auch leichter, wodurch Apple die Gewichtserhöhung des iPhones durch das größere Display verringern könnte.
Nach Informationen des Wall Street Journal haben die Zulieferer Sharp, Japan Display und LG bereits mit der Produktion der Displays begonnen. Gerüchte über den Einsatz der neuen Display-Technik im iPhone 5 waren bereits vor einigen Monaten aufgetaucht. Eine offizielle Bestätigung gibt es wie üblich nicht. Apple wird das iPhone 5 vermutlich im Herbst enthüllen.
iPhone 5 Release - Wunschtraum Anfang August
Wieder einmal gibt es neue Gerüchte zum bevorstehenden Release des iPhones von Apple. Diesmal soll es schon am 7. August soweit sein. Das iPhone 5 soll angeblich auf einer speziellen Keynote der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Laut dem Bericht stammen die Gerüchte von einer vertrauenswürdigen Quelle, die natürlich auch lieber anonym bleiben will.
Von dieser Art Gerüchte haben wir in letzter eigentlich schon genug gehabt. So gesehen ist das Gerücht eigentlich wertlos, und sollte auch groß keiner weiteren Beachtung geschenkt werden. Der September oder Oktober als Release Termin, erscheint immer noch am wahrscheinlichsten.
iPhone 5 - kann in China vorbestellt werden
Obwohl das nächste iPhone noch nicht einmal offiziell angekündigt wurde, kann das vermutlich iPhone 5 genannte Modell nun schon bei einigen chinesischen Händlern vorbestellt werden.
Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters bieten die Händler auf der chinesischen E-Commerce-Plattform Taobao Vorbestellungen zu Preisen von 1.000 Yuan (knapp 130 Euro) bis hin zu 7.000 Yuan (rund 900 Euro) an. Auf Nachfrage gaben die Händler an, dass sie das iPhone 5 in Hong Kong oder den USA kaufen und dann in China weiterverkaufen wollen. Apple-Produkte kommen in der Regel zunächst in Hong Kong und dann erst im restlichen China auf den Markt.
Einen konkreten Auslieferungstermin konnten die Händler allerdings natürlich noch nicht nennen. Zudem gibt es auch keine Angaben zum iPhone 5 selbst. Das hält aber offenbar einige Interessenten nicht ab. Ein Händler erklärte, er habe bereits zwei Dutzend Vorbestellungen erhalten, das Interesse sei groß.
Apple wollte den Bericht von Reuters nicht kommentieren. Der iPhone-Anbieter hat bislang keine Angaben zur nächsten iPhone-Generation gemacht. Es wird erwartet, dass Apple das iPhone 5 im September enthüllen wird. Als ziemlich sicher gilt, dass das nächste iPhone erstmals ein größeres Display besitzt als die bislang üblichen 3,5 Zoll. Zudem könnte wie beim iPad 3 LTE-Unterstützung an Bord sein.
iPhone 5 - Apple lässt sich Zeit mit NFC
Apple wird bei der nächsten iPhone-Generation möglicherweise doch auf NFC-Technik für elektronische Bezahlfunktionen verzichten. Das vermutet das in Apple-Dingen für gewöhnlich gut informierte Wall Street Journal. Nach Ansicht des Wirtschaftsmagazins will Apple erstmal abwarten, um dann einen bestmöglichen Dienst anzubieten.
"Apple fühlt sich immer wohl in einer komfortablen Nummer-Zwei-Rolle", erklärt der Analyst Gene Munster, der dabei auf den relativ späten Einstieg in die MP3-, Smartphone-, und Tablet-Märkte verweist. Apple lasse die Konkurrenz die Marktforschung für sich erledigen.
Ein weiterer Grund für Apples Zurückhaltung sei, dass die NFC-Technik (Near Field Communication) noch nicht weit verbreitet sei. Zudem würden NFC-Bezahldienste die Kreditkartendaten der Nutzer erfordern, weshalb die meisten auf die Nutzung verzichten würden. Apple habe zudem Befürchtungen, dass sein Image durch schlechte Erfahrungen der Nutzer leiden könnte. Letztlich habe sich Apple für eine abgespeckte Passbook-Version entschieden, die zunächst keine mobilen Bezahlfunktionen ermöglicht.
iPhone 5 - größeres Display und CPU mit vier Kernen
Digitimes steuert ein weiteres Gerücht zur nächsten iPhone-Generation bei. Der taiwanische Branchendienst will aus der Zuliefererindustrie erfahren haben, dass Apple beim iPhone 5 erstmals einen Quad-Core-Prozessor verbaut, anstatt auf den A5X-Chip vom iPad 3 zu setzen.
Apples Konkurrenz setzt bereits auf Quad-Core-Prozessoren, darunter die aktuellen Smartphone-Flaggschiffe von Samsung (Galaxy S3) und HTC (One X). Dass Apple nun nachzieht und beim iPhone 5 ebenfalls einen Vierkernprozessor verbaut, erscheint daher nicht unwahrscheinlich. Im aktuellen iPhone 4S kommt noch ein Doppelkernprozessor zum Einsatz, ebenso im iPad 3.
Digitimes berichtet weiter, dass Apple beim Quad-Core-Prozessor der nächsten iPhone-Generation auf die Exynos 4-Architektur von Samsung setzt. Die wird von Samsung selbst im Chipsatz Exynos 4412 verwendet, der im Galaxy S3 verbaut wird.
Weiterhin gilt es als sicher, dass das iPhone 5 ein größeres Display hat als die bislang üblichen 3,5 Zoll. Ein Display mit mindestens 4-Zoll oder mehr, scheint sicher zu sein. Zudem dürfte wie beim iPad 3 LTE-Unterstützung zur Ausstattung gehören. Weitere Gerüchte drehen sich um einen NFC-Chip für bargeldlose Bezahlfunktionen und eine 3D-fähige Kamera.
Quelle: digitimes
iPhone 5 Release wohl erst im Oktober
Apple wird erst im Herbst mit der nächsten iPhone-Generation kontern können. Gerüchten zufolge wird das neue iPhone 5 erst im Oktober auf den Markt kommen. Wie immer im Vorfeld eines neuen iPhones machen derzeit zahlreiche Gerüchte und Spekulationen die Runde. Offizielle Informationen von Apple gibt es ebenfalls wie immer noch nicht.
iPad Mini und iPhone 5 zusammen im Herbst
Die Hinweise auf ein "iPad Mini" verdichten sich weiter. Bloomberg berichtet unter Berufung auf informierte Kreise, dass Apple das Gerät noch in diesem Jahr auf den Markt bringen wird. Es soll im Oktober offiziell vorgestellt werden, womöglich zusammen mit der nächsten iPhone-Generation.
Den Quellen von Bloomberg zufolge besitzt das sogenannte iPad Mini eine Display-Diagonale zwischen 7 und 8 Zoll. Bisher hatte jedes iPad ein 9,7-Zoll-Display, nur die Auflösung wurde bei der aktuellen Generation nach oben geschraubt. Früheren Gerüchten zufolge soll das neue Apple-Tablet ein 7,85-Zoll-Display besitzen.
Bloomberg berichtet weiter, dass Apple beim iPad Mini kein Retina-Display wie beim iPad 3 verbaut. Stattdessen soll die Auflösung wie bei den früheren iPad-Generationen 1.024 x 768 Pixel betragen, was auch der Kompatibilität mit bestehenden Apps entgegen kommen würde.
Das iPad Mini soll deutlich günstiger sein als der große Bruder. Analysten erwarten einen Preis, der näher an den Tablets von Google und Amazon liegt. Sowohl das Nexus 7 als auch das Kindle Fire verfügen über ein 7-Zoll-Display und kosten lediglich 199 US-Dollar. Das iPad Mini soll zwischen 250 und 300 US-Dollar kosten. Das wäre der schlimmste Alptraum für die Konkurrenten, meint der Analyst Shaw Wu von Sterne Agee.
Über eine kleinere und günstigere Variante des erfolgreichen Apple-Tablets wird bereits seit Monaten spekuliert. Dagegen spricht, dass sich Apple-Chef Steve Jobs stets gegen 7-Zoll-Tablets ausgesprochen hatte. Allerdings gilt sein Nachfolger Tim Cook als wesentlicher pragmatischer als Jobs.
Zudem hat sich Amazons 200-Dollar-Tablet Kindle Fire in den USA bereits millionenfach verkauft. Auch Google möchte nun ein Stück vom Kuchen abhaben. Das kürzlich vorgestellte Nexus 7 kommt in wenigen Tagen für knapp 200 US-Dollar auf den Markt.
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23.07.2012 19:37Artikel bewerten:
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"berichtet das in Apple-Angelegenheiten für gewöhnlich gut informierte Wall Street Journal."
"vermutet das in Apple-Dingen für gewöhnlich gut informierte Wall Street Journal."
Okay. Verstanden. DIE Quelle für den ganzen Artikel ist genannt. Deren Quelle der Vollständiogkeit halber auch. Prima. Das nächste Mal aber bitte nicht die Meldungen der letzten 3 Monate aus dem WSJ kopieren und anti-chronologisch als neuen Artikel verkaufen.
Beispiel:
- "Darüber hinaus soll das iPhone 5 auch über einen integrierten NFC-Chip (Near Field Communication) verfügen. Die Technik wird unter anderem für elektronische Bezahlvorgänge [...]"
- "Apple wird bei der nächsten iPhone-Generation möglicherweise doch auf NFC-Technik für elektronische Bezahlfunktionen verzichten."
Was denn nun?
Zusamensuchen ist okay. Aber Copy&Paste ist kein Artikel. 6. Setzen.